Nachwuchstraining sichern
Nachwuchsspringer wechseln schrittweise auf größere Schanzen. Im Schanzenbestand des Vereins kann dafür eine passende Zwischengröße fehlen. Eine neue Spur ergänzt diese Trainingsstufe am eigenen Standort.
Die Peter Riedel GmbH entwickelt und fertigt CLUBTRACK als Skisprung-Anlaufspur für Vereine. Mit Vereinen, Kommunen und Projektleitern stimmen wir die Spur auf Schanzentyp und Unterbau ab.
CLUBTRACK ist unsere Skisprung-Anlaufspur für Vereine. Im Projekt stimmen wir die Ausführung auf den Schanzentyp und den geplanten Betrieb ab.
Vor der Fertigung prüfen wir den vorhandenen Unterbau. Anschließend legen wir die technische Ausführung und den Lieferumfang fest.
Wir klären die Anschlüsse von Unterbau und Spur und stimmen die Zuständigkeiten mit dem Verein, der Kommune und der Projektleitung ab.
Bei der Erneuerung einer Schanze beziehen wir die vorhandene Konstruktion ein. Bei einem Neubau klären wir frühzeitig die Arbeiten vor Ort. Nach der technischen Abstimmung erstellen wir das Angebot und planen die Umsetzung.
Nachwuchsspringer wechseln schrittweise auf größere Schanzen. Im Schanzenbestand des Vereins kann dafür eine passende Zwischengröße fehlen. Eine neue Spur ergänzt diese Trainingsstufe am eigenen Standort.
Alterung und Witterung belasten die vorhandene Konstruktion. Mängel an der Spur oder am Unterbau können eine Erneuerung erforderlich machen. Wir beziehen den Bestand in die Planung ein.
Eine beschädigte Anlaufspur kann den Betrieb einer Schanze stoppen. In dieser Zeit entstehen Trainingslücken und Fahrten zu Ausweichanlagen. Nach dem Ersatz kann der Verein das Training am eigenen Standort wieder aufnehmen.
Ein geplanter Wettkampf setzt einen festen Termin. Bis dahin müssen die Arbeiten an der Spur und die bauseitigen Leistungen abgeschlossen sein.
Der Verein kennt den Zustand der Schanze und den Bedarf im Trainingsbetrieb. Trainer bringen die Anforderungen aus Nachwuchsarbeit und Wettkampf ein. Vorstand oder Projektleitung halten Entscheidungen, Budget und Termine zusammen.
Die Kommune oder der Eigentümer entscheidet über bauliche Maßnahmen an der Anlage. Dort werden Finanzierung und bauseitige Arbeiten geklärt. Bei öffentlichen Projekten können außerdem Förderstellen beteiligt sein.
Wir planen und fertigen die Anlaufspur. Mit der Projektleitung klären wir Unterbau, Anschlüsse und Lieferumfang. Verband oder Schanzeninspektor bewerten die konkrete Anlage nach ihren Vorgaben.
Das Fundament stellt der Verein bereit. Vor der Fertigung prüfen wir, welcher Unterbau vorhanden ist und wie die Spur darauf befestigt wird. Die Anschlüsse werden für das konkrete Projekt festgelegt.
CLUBTRACK besitzt keinen eigenen Höhenausgleich. Die mitgelieferten Holzplatten werden auf dem vorbereiteten Untergrund befestigt. Der Unterbau gibt die Lage der Spur vor. Unebenheiten und Maßabweichungen klären wir deshalb vor der Montage.
Der Verein kann vorbereitende Arbeiten übernehmen. Den Umfang stimmen wir vor Projektbeginn ab. Den größten Teil der technischen Umsetzung übernehmen wir. Für Inbetriebnahme und Abnahme binden wir die zuständigen Fachleute ein.
2023 übergaben wir eine CLUBTRACK-Spur für die K17 in Bad Elster. Die Gemeinde beschloss die Erneuerung. Die SG Medizin vertrat die Nachwuchsarbeit.
2022 lieferten und verlegten wir CLUBTRACK an der Peter-Ott-Schanze. Landes- und EU-Mittel trugen den Großteil. Helfer installierten die Balkenanlage.
CLUBTRACK kann auf Unterbauten aus Beton, Stahl oder Holz aufgebaut werden. Wir prüfen den Zustand, die Maße und die Anschlüsse der vorhandenen Konstruktion vor der Fertigung.
Wir klären vorab, welche Anschlüsse benötigt werden und welche Maße der Unterbau einhalten muss. Beides legen wir für das konkrete Projekt fest, ein Standardmaß gibt es nicht.
Vorbereitende Arbeiten können Vereinsmitglieder übernehmen; den Umfang stimmen wir vor Projektbeginn ab.
Wir kalkulieren jede Spur für das konkrete Projekt. Schanzengröße und Anlauflänge bestimmen den Materialumfang. Unterbau und Lieferumfang fließen ebenfalls in das Angebot ein.
Eine Anlaufspur macht die gesamte Schanze nicht automatisch wettkampftauglich. Im Trainingsbetrieb bleibt der Betreiber für den Zustand der Anlage verantwortlich. Homologation und Schanzenzertifikat beziehen sich auf die gesamte Schanze.
Schreiben Sie uns, um welche Schanze es geht und was geplant ist. Wir rufen Sie persönlich zurück und besprechen mit Ihnen die technischen Schritte.
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